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Nikotinsucht (Rauchentwöhnung)



Nikotinsucht bezeichnet die körperliche und psychische Abhängigkeit von Nikotin. Nikotin ist ein pflanzlicher Giftstoff, der vor allem in der Tabakpflanze vorkommt.

Frau zerbricht lachend Zigarette. © Thinkstock
Nikotin kann ich unterschiedlichen Formen aufgenommen werden: durch das Rauchen von Zigaretten, Zigarren und Pfeifen oder das Schnupfen von Tabak. Eine Nikotinsucht bringt verschiedene Symptome, wie beispielsweise Raucherhusten mit sich und kann zu schwerwiegenden Folgeerkrankungen führen. Wer nikotinabhängig ist, verspürt psychische und/oder körperliche Entzugserscheinungen, wenn er seine tägliche Dosis nicht erhält. Dabei lohnt es sich, mit dem Rauchen aufzuhören:
  • Mit der Suche nach Raucherecken ist Schluss.
  • Rauchverbot in öffentlichen Gebäuden sowie bei Konferenzen, Vorträgen oder im Büro bedeutet keinen Stress mehr.
  • Der Geruchsinn und die Geschmacksnerven nehmen wieder ihre volle Funktion auf.
  • Die körperliche Fitness steigt, Bewegung und Sport lösen keine Atembeschwerden mehr aus.
Viele Raucher haben vergebliche Versuche hinter sich, ihre Sucht zu besiegen. Es ist nicht einfach das Rauchen aufzugeben. Eine Rauchentwöhnung erfordert meist eine deutliche Verhaltensumstellung. Zehn Schritte und Medikamente, die Nikotin enthalten, können bei einem erfolgreichen Rauchstopp helfen.
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